News / wr WR-27.04.2005 Kirchenbergbad: Demo in Hagen wurde abgesagt

Kirchenbergbad: Demo in Hagen wurde abgesagt

27.04.2005 / LOKALAUSGABE / HAGEN

Hohenlimburg. Die für heute geplante Demonstration in Hagen für die Öffnung des Sportbeckens im Kirchenbergbad ist abgesagt. Das teilte gestern die Bürgerinitiative "Gegen Sand - für Wasser im Kirchenberg-freibad" mit.

Angesichts der jüngsten Entwicklung, nach der die Hagener Ratsfraktionen von CDU, SPD und Grüne/Bündnis 90 nun doch für eine Befüllung des Sportbeckens im Kirchenbergfreibad sorgen und damit den Schwimmbetrieb in der bewährten Form auch in der Saison 2005 sicher stellen wollen, sei das Ziel der Initiative für die Freibadsaison 2005 erreicht. Zur Information über den aktuellen Sachstand stehen aber am heutigen Donnerstag ab 14 Uhr Mitglieder der Bürgerinitiative vor der Volmegalerie bereit. Gemeinsam mit Interessenten besuchen sie dann anschließend die um 15 Uhr beginnende Ratssitzung und nehmen an der Einwohnerfragestunde teil.

Die Bürgerinitiative, so der Initiativkreis nach seiner Sitzung am vergangenen Dienstagabend, werde ihre Arbeit fortsetzen und ihre Forderungen und Vorschläge für das Bäderkonzept erarbeiten, um diese den politischen Entscheidungsträgern vorstellen.

Das nächste Treffen der Bürgerinitiative findet am kommenden Dienstag, 3. Mai, 19 Uhr, im Kirchenberg-Restaurant statt. Dazu sind erneut alle Interessenten eingeladen. Darüber hinaus hätten die Sprecher der Initiative (Veronika Lünstroth, Bernd Tekampe, Frank Schmidt, Margret Sarrazin) vereinbart, an dem für Donnerstag, 28. April, 12 Uhr, bei Oberbürgermeister Peter Demnitz anberaumten Meinungsaustausch festzuhalten, um dort sachbezogene Fragen zu stellen und eine konstruktive Mitarbeit am Bäderkonzept anzubieten, damit das Kirchenbergfreibad dauerhaft für die Bevölkerung erhalten wird.

Trotz des zeitlich begrenzten Erfolges der Intervention der Hagener Ratsfraktionen betonte BI-Mitinitiatorin Veronika Lünstroth gestern gegenüber der Westfälischen Rundschau, dass nicht die Parteien, sondern der heftige Aufschrei der Hohenlimburger Bürger zum Umdenken in den Parteien geführt habe. "Wir waren aber auf jeden Fall der Auslöser."

Quelle: http://www.westfaelische-rundschau.de

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