News / wr WR-09.05.2005 Edelstahlwanne im Kirchenberg sicherlich kostengünstiger

Edelstahlwanne im Kirchenberg sicherlich kostengünstiger

09.05.2005 / LOKALAUSGABE / HOHENLIMBURG

Hohenlimburg. Sigmar Just, Berliner Allee 58, schreibt folgende Zeilen zum Thema Kirchenberg-Bad:

"Ich möchte der Bürgerinitiative und den Bürgern, die ihre Unterschrift zum Erhalt des Bades abgegeben haben, meinen Glückwunsch für den Erfolg aussprechen, dass es dieses Jahr wieder Wasser im Sportbecken des Kirchenberg-Schwimmbades geben wird. Am 28. Mai wird die Badesaison in Hohenlimburg eröffnet, und für 2006 steht dann das neue Bäderkonzept an. In diesem Konzept werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch die Besucherzahlen der Bäder gegeneinander aufgerechnet. Ich hoffe, dass bis dahin, denn wir befinden uns dann schließlich schon nach den Landtagswahlen, nicht vergessen wird, dass das Bad erst mit dreiwöchiger Verspätung gegenüber anderen Hagener Bädern öffnete.

Bedauernswert war es in den Vorjahren auch, dass das Bad gegen 18 Uhr geschlossen wurde, obwohl die Wärme und die Sonnenscheindauer viel längere Badezeiten erlaubt hätten. Daher konnte man immer wieder beobachten, dass gegen 17.30 Uhr Badewillige vor den Kassen wieder umdrehten. Warum war zu diesen Zeiten kein erweiterter Badebetrieb möglich, obwohl rege Nachfrage bestanden hatte und die Besucherzahlen positiver hätten ausfallen können? Man munkelt ja, dass veränderte Badezeiten in anderen Hagener Freibädern zur Verfügung gestellt wurden. Ebenfalls wurden die Öffnungszeiten einiger Hagener Bäder über den 31. August hinweg verlängert, wo hingegen das Kirchenbergbad später öffnete und zum 31. August schloss. Daher sind schon keine Vergleiche der Besucherzahlen möglich. Wichtig ist es, die Bürgervereinigung in dieser Angelegenheit weiter zu unterstützen, und wir Bürger müssen uns Gedanken machen, wie das Sportbecken zu erhalten ist. Verlässt man sich auf die Kostenkalkulation der HVG, wird die Beckensanierung mit Sicherheit unbezahlbar ausfallen. Wie teuer war die Sanierung des Freibades in Ergste, das mit einer Edelstahlwanne ausgerüstet wurde? Eine Maßnahme durch Einbringung einer Edelstahlwanne wird mit Sicherheit kostengünstiger ausfallen als Auskofferungsarbeiten, Abdichtungsmaßnahmen am Beton und eine neue Verfliesung und verringert auch in erheblichem Umfange die Folgekosten des Frostes nach einem strengen Winter."

Quelle: http://www.westfaelische-rundschau.de

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