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Kirchenberg: Die Luft wird immer dünner

23.01.2006 / LOKALAUSGABE / HOHENLIMBURG

Hohenlimburg. "Die Luft wird dünner." So kommentierte CDU-Ratsherr Willi Strüwer die Aussichten für das Kirchenbergbad. Nach einer sehr engagiert und auch sehr emotional geführten Diskussion des Bäderkonzeptes der Christdemokraten bei ihrer Klausurtagung in Eisborn.

Obwohl sich die Hohenlimburger Delegation, zu der u.a auch Bezirksvorsteher Hermann Hulvershorngehörte, vehement für den Erhalt des Kirchenbergbades als Ganzjahresbad aussprach, konnte sie die Ratsfraktion nicht überzeugen. Die Abstimmung "pro Kirchenbad" ging - bei einigen Enthaltungen - mit 8:8 aus. Damit ging der Hohenlimburger Vorstoß baden.

Vielmehr geht die Tendenz dahin, das Lennebad als Ganzjahresbad zu erhalten und natürlich das Freibad inHenkhausen.

Für Willi Strüwer insgesamt dennoch eine Enttäuschung. Deshalb setzt er jetzt auf die Expertenrunde um Hermann Hulvershorn, die wahrscheinlich am kommenden Donnerstag erstmals tagen und anhand von konkreten Zahlen dann Vorschläge machen soll.

Eines machte Strüwer gestern aber auch deutlich. In den nächsten zwei oder drei Jahren wird sich zunächst nichts ändern. "Wir sprechen vom Jahr 2009."

Einen Erfolg konnte Strüwer jedoch auch vermelden. Die Bäderlandschaft soll in Zukunft mit 4,5 Millionen Euro (statt wie angedacht mit drei) bezuschusst werden.

Von Volker Bremshey

Quelle: http://www.westfalenpost.de

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